Fitness First Class

LED Powerplus_Sportstudio Lichtkonzept

Die neu gestalteten Räumlichkeiten  von Fitness First Class wurden auf innovative LED Technik umgerüstet.

Fitness First Class ist seit 1991 die erste Adresse auf dem Gebiet des gesundheitsorientierten Fitnesstrainings. Den Kunden erwarten modernstes Equipment und großzügige Räumlichkeiten, kompetente Beratung und umfassende Serviceleistungen sowie der Wunsch, die Freizeit des Kunden mit einem schönen Erlebnis in gepflegter Atmosphäre zu verbinden und dies seit nunmehr der 21 Jahren.

Die neu gestalteten Räumlichkeiten wurden durch die Planung von Powerplus auf innovative LED Technik umgerüstet. Hier waren vor allem die Optimierung der Ausleuchtung sowie die für die Räumlichkeiten richtige Lichtfarbe maßgebend. Aufgrund der vielfältigen Räumlichkeiten und der entsprechenden Anzahl an unterschiedlichen Leuchtmitteln, die zum Einsatz gekommen sind, war die Lichtplanung im Vorfeld die Basis für das positive Ergebnis.

Die richtige Beleuchtung und Lichttechnik ist in Innenräumen ein elementarer Teil der Studio- und Praxisgestaltung: Sie fördert das Wohlbefinden und hilft, Verletzungen zu vermeiden.

Eine angenehme und blendfreie Beleuchtung schützt vor Unfällen beim Sport. Auf der Trainingsfläche sollte die horizontale Beleuchtungsstärke mindestens 300 Lux betragen. Sport und Fitness sind Teil der aktiven Gesundheitsvorsorge und für viele Deutsche der Ausgleich zu ihren beruflichen Tätigkeiten.

Gleichzeitig muss sich die wachsende Zahl der Anbieter und Therapeuten im Wettbewerb abheben. Dazu zählt nicht nur die Qualität des Angebots, sondern auch ein einladendes Ambiente. Ein Pluspunkt dabei ist die richtige Beleuchtung, denn sie sorgt dafür, dass sich Gäste und Patienten wohlfühlen.

Ob im Einzeltraining an Geräten oder in Gruppenkursen, Tanz oder Yoga – empfehlenswert ist eine höhere Beleuchtungsstärke mit 300 Lux. Die Mindestanforderung liegt bei 100 Lux. Auf Trainingsflächen mit Geräten ist es wichtig, dass Displays nicht durch Reflexblendung stören und die Angaben gut lesbar sind.

Work-outs in liegenden Positionen können in einem eignen Bereich gruppiert werden, da hier eine Blendung durch Deckenleuchten die Trainierenden beeinträchtigen würde. Asymmetrisch abstrahlende Leuchten oder Wandfluter sind besser geeignet. Auch beim Cybertraining sorgen sie für reflex- und blendfreies Licht.

Für Kurs- und Übungsräume sind Lampen und Lichtquellen mit warmweißer Lichtfarbe die richtige Wahl. Eine dimmbare Beleuchtung kann für Entspannungs- und Meditationsphasen eingesetzt werden, beispielsweise beim Yoga.

In Umkleideräumen steigert eine höhere Beleuchtungsstärke von ebenfalls 300 Lux das subjektive Sicherheitsgefühl und suggeriert Hygiene. Eine höhere Farbtemperatur von mehr als 2.700 Kelvin (K) unterstützt ebenfalls den Eindruck von Sauberkeit.

In Sammelumkleiden ist ein gleichmäßiges Beleuchtungsniveau wichtig. In Umkleiden mit Einzelkabinen kommt zur Allgemeinbeleuchtung noch eine Leuchte über jeder Kabine sowie eine Extrabeleuchtung am Anfang und Ende jedes Kabinenganges hinzu. Mit Bewegungsmeldern kann in Randzeiten Strom gespart werden.

Bäder sind Feuchträume und müssen daher mit Leuchten höherer Schutzart ausgestattet sein, die gegen Spritzwasser (Schutzart IP X4) geschützt sind. Leuchten in der Dusche müssen Schutzart IP X7 aufweisen.

Eine optimale Beleuchtung zur richtigen Zeit soll außerdem die Ausdauer fördern und sportliche Leistungen verbessern können. Und damit kommt auch der LED-Lichttechnik eine wichtige Rolle zu.

Sparsame und effiziente Lichtquellen wie LEDs eignen sich besonders gut für Fitnessbereiche, die zum Teil sogar rund um die Uhr beleuchtet werden. Leuchtdioden haben eine lange Lebensdauer und müssen nur ganz selten gewechselt werden und sind sehr robust. Zudem bietet die kleine Bauform viele gestalterische Möglichkeiten.

Die Norm DIN EN 12193 (2008-04) enthält Festlegungen für die Beleuchtung von Sportstätten mit dem Ziel, gute Sehbedingungen für alle Beteiligten zu schaffen.